Vorlesungsinhalte

Die Vorlesungen im Einzelnen

Zuverlässigkeit im Maschinenbau

Zuverlässigkeit ist die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein Produkt während einer definierten Zeitdauer unter gegebenen Funktions- und Umgebungsbedingungen nicht ausfällt. Mit entsprechenden Analyseverfahren kann die Zuverlässigkeit prognostiziert und vorhandene Schwachstellen erkannt werden. Zur quantitativen Erfassung der Zuverlässigkeit benutzt man Methoden der Wahrscheinlichkeitsrechnung und der Statistik wie Lebensdauerverteilungen, Ausfallmodelle sowie Lebensdauerversuche und Ausfalldaten.

Zuverlässigkeit

Systemzuverlässigkeit im Maschinenbau

Die Systemzuverlässigkeit beschreibt die Funktionssicherheit, Verfügbarkeit und Wartungsfähigkeit einer in Wechselwirkung miteinander stehenden Gesamtheit technischer Elemente. Von immer komplexeren technischen Produkten (moderne Kraftfahrzeuge, Flugzeuge, viele medizinische Geräte und auch zukünftige adaptronische Systeme) wird neben einer gesteigerten Leistungsfähigkeit auch eine erhöhte Zuverlässigkeit erwartet. Die Methoden der Systemzuverlässigkeit dienen der Erkennung und Beseitigung von Schwachstellen (qualitativ) sowie der Prognose der erwarteten Zuverlässigkeit (quantitativ).

Systemzuverlässigkeit

Akustik-Gehörgang

Maschinenakustik – Grundlagen I

Die Vorlesung „Maschinenakustik-Grundlagen“ umfasst 2 Semester.

Für den BSc-Abschluss wird nur das erste Semester verlangt. Dieses erste Semester gehört zum Wahlpflichtbereich A (anwendungsorientierte Fächer) mit 4 CP. Das zweite Semester gehört zum Wahlpflichtbereich C mit 4 CP. In der ersten Vorlesung wird die künftige Vorlesungs- und Übungszeit mit den anwesenden Studenten endgültig festgelegt!!!

Maschinenakustik Grundlagen I

Akustik-Wassertropfen

Maschinenakustik – Grundlagen II

„Maschinenakustik II“ ist die Fortsetzung der Vorlesung „Maschinenakustik I“.

siehe auch „Studienführer Akustik“ in Online-Studienführer Akustik.

Maschinenakustik – Grundlagen II

Maschinenakustik – Anwendungen I

Die Vorlesung „Maschinenakustik – Anwendungen I“ beginnt im Sommersemester im unmittelbaren Anschluss an die Vorlesung „Maschinenakustik – Grundlagen I“. Daran schließt sich im Wintersemester die Vorlesung „Maschinenakustik – Anwendungen II“ an. Somit ist diese Vorlesung antizyklisch zum üblichen Verlauf. Tag und Uhrzeit für die Vorlesung und Übung wird in der ersten Vorlesungsstunde endgültig festgelegt.

Machinenakustik – Anwendungen I

Maschinenakustik – Anwendungen II

Die Vorlesung „Maschinenakustik – Anwendungen I“ beginnt im Sommersemester im unmittelbaren Anschluss an die Vorlesung „Maschinenakustik – Grundlagen I“. Daran schließt sich im Wintersemester die Vorlesung „Maschinenakustik – Anwendungen II“ an. Somit ist diese Vorlesung antizyklisch zum üblichen Verlauf. Tag und Uhrzeit für die Vorlesung und Übung wird in der ersten Vorlesungsstunde endgültig festgelegt.

Maschinenakustik – Anwendungen II

Betriebsfestigkeit

Ziel dieser Vorlesung ist es, die Studenten des Maschinenbaus nach dem Vordiplom in das von der Gestaltung, Fertigung und betrieblichen Beanspruchung (mit konstanten oder veränderlichen Amplituden) und vom Werkstoff abhängige Bauteilverhalten einzuführen.

Betriebsfestigkeit

Grundlagen der Adaptronik

Adaptronik beschreibt den Technologiebereich zur Schaffung einer Klasse von Intelligenten Strukturen und ist eines der vielversprechendsten Technologiebereiche weltweit. Ähnlich der Mechatronik stellt die Adaptronik hierbei eine Verbindung zwischen Elektrotechnik, Maschinenbau und Informatik her. Regler, Sensor und Leistungselektronik bilden neben der Struktur und der Aktorik die wesentlichen Komponenten eines adaptiven Systems. In dieser Vorlesung werden neben den Grundlagen auch Ausblicke und Anwendungsmöglichkeiten der Adaptronik dargestellt.

Adaptronik Grundlagen

Aktorwerkstoffe und -prinzipien

Inhalte:

  • Definitionen
  • multifunktionale Werkstoffe
  • Piezokeramiken
  • Formgedächtnislegierung
  • polymer-basierte Wandlerwerkstoffe
  • weitere Wandlerwerkstoffe
  • Aktorprinzipien
  • Sensoren
  • Anwendungen

Aktorwerkstoffe und -prinzipien