Projekt EPES

EPES

Effiziente Prognose vibroakustischer Eigenschaften in der Schiffsentwurfsphase

Im Rahmen des vom BMWi geförderten Projekts EPES wurde ein Simulations- und Analysewerkzeug zur schnellen Berechnung und Beurteilung akustischer Eigenschaften schiffbaulicher Strukturen während der Entwurfs- und Konstruktionsphase entwickelt. Projektträger war das Forschungszentrum Jülich (Förderkennzeichen 03SX305G). Projektpartner bei EPES waren neben dem Fachgebiet SzM und dem Fraunhofer LBF die Flensburger Schiffbau-Gesellschaft mbH & Co. KG, Fr. Lürssen Werft GmbH & Co., Novicos GmbH, Technische Universität Berlin, Technische Universität Hamburg-Harburg, Howaldtswerke-Deutsche-Werft GmbH und TKMS Blohm + Voss Nordsee-Werke GmbH.

Das Projekt EPES war für das Fachgebiet SzM eine hervorragende Plattform zur Übertragung unserer entwickelten Methoden zur Beherrschung von Körperschall und Luftschall auf die praktische Anwendung. Dabei stellte sich heraus, dass die klassischen experimentellen Verfahren zur Bestimmung von Koppelfaktoren (Reflexion, Transmission und Absorption) stark unsicherheitsbehaftet sind. Derzeit werden daher mögliche Unsicherheitsquellen in den Messverfahren auch nach Projektende bei uns am Fachgebiet analysiert. Lesen Sie hierzu auch den Beitrag zur Bestimmung von Reflexion, Transmission und Absorption.