Historie

Historie

 

Systemzuverlässigkeit und Maschinenakustik

8.11.2016 Umbenennung des Fachgebiets SzM in Systemzuverlässigkeit, Adaptronik und Maschinenakustik SAM
01/2016 Leitung des SzM Prof. Dr.-Ing. Tobias Melz
10/2013 Kommissarische Leitung des SzM Prof. Dr.-Ing. Tobias Melz
10/2013 Prof. Dr.-Ing. Holger Hanselka wird Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)
07/2006 Im Fachgebiet SzM werden sieben Vorlesungen und ein Seminar angeboten: Systemzuverlässigkeit, Maschinenakustik, Adaptronik und Betriebsfestigkeit sind die zentralen Themen. Die erweiterten Forschungsfelder werden von 34 Mitarbeitern (davon 24 Wissenschaftler) sowie zehn studentischen Hilfskräften bearbeitet.
11/2005 Zusammenschluss des Lehrstuhls „Systemzuverlässigkeit im Maschinenbau“ mit der Arbeitsgruppe Maschinenakustik – eine konsequente Ergänzung der Kompetenzen im Hinblick auf die Entwicklung leiser und zuverlässiger Produkte; Umbenennung des Fachgebiets in „Systemzuverlässigkeit und Maschinenakustik“ unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. H. Hanselka.
 

Systemzuverlässigkeit im Maschinenbau

05/2004 Mittlerweile arbeiten am Fachgebiet 14 Mitarbeiter.
Fünf Vorlesungen sowie ein Seminar werden angeboten.
07/2002 Die Zahl der Mitarbeiter steigt auf neun.
10/2001 Einzug in das Gebäude S1|08 in der Magdalenenstraße 4 in Darmstadt; am Anfang arbeiten sieben Mitarbeiter am Fachgebiet und forschen an neuen Systemzuverlässigkeitskonzepten und Methoden.
16.04.2001 Dienstantritt von Prof. Dr.-Ing. Holger Hanselka.
08/2000 Ruferteilung an Prof. Dr.-Ing. Holger Hanselka.
1998/99 Planung des neuen Fachgebiets „Systemzuverlässigkeit im Maschinenbau“ und des Kooperationsvertrages zwischen der TU Darmstadt und der Fraunhofer-Gesellschaft.
 

Maschinenakustik

2000 Auflösung des Lehrstuhls „Maschinenelemente und Maschinenakustik“ nach der Emeritierung von Prof. Kollmann; Integration der Arbeitsgruppe „Maschinenakustik“ in das Fachgebiet „Mechatronik und Maschinenakustik“ unter Prof. Dr.-Ing. R. Nordmann; Forschungsschwerpunkte: Strukturoptimierung, AVC – Active Vibration Control, Strukturintensität.
1982 Berufung von Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. F.G. Kollmann; Umbenennung des Lehrstuhls in „Fachgebiet Maschinenelemente und Maschinenakustik“; Forschungsschwerpunkte: Getriebeakustik, Numerikanwendungen (FEM / BEM), Strukturoptimierung, Aluschäume.
1972 Erstmalig wird eine Vorlesung „Maschinenakustik“ angeboten (für 2 Studenten).
1966 Neugründung der Arbeitsgruppe „Maschinenakustik“ innerhalb des Lehrstuhls „Maschinenelemente und Getriebe“; erstmalig im deutschsprachigen Raum hält die „Maschinenakustik“ Einzug in Forschung und Lehre.
1964 Umbenennung von Maschinenelemente I in „Maschinenelemente und Konstruktionslehre“ und Maschinenelemente II in „Maschinenelemente und Getriebe“.
1963 Aufteilung des Lehrstuhls Maschinenelemente der damaligen Technischen Hochschule Darmstadt in Maschinenelemente I (Institutsleiter: Prof. Dr.-Ing. Gerhard Pahl) und Maschinenelemente II (Institutsleiter: Prof. Dr.-Ing. Herbert W. Müller).